Hier ein paar Meinungen der Presse; natürlich geschönt und zensuriert! Schlechte Kritiken interessieren doch wirklich niemanden und wurden nach dem Vorbild der Finanzwelt in eine Bad Bank ausgelagert...

Kritiken

DIE FLEDERMAUS Landestheater Linz 2013

…und der grandiose rgmoritz..Der Frosch wird von rgmoritz als herrlich verkommene Karikatur eines Justizwachebeamten…mit gewaltigem körperlichen Einsatz und perfektem Service der Pointen gegeben
Der neue Merker

Dafür bleibt mehr Platz für die bissig-komische Handlung und einen großartigen Justizbeamten Frosch (rgmoritz), der zwar lang, aber auf dem Punkt und komisch Regierungsbildung …kommentiert
Der Standard

…und der blendende Frosch rgmoritz schrieb sich … einen komplett neuen, gewitzten, aber doch etwas zu langen Monolog auf den Leib.
OÖ Nachrichten

Selbst den Auftritt des Gefängnisdieners Frosch im 3. Akt (bei aller Brillanz von rgmoritz) empfand man als nicht endenwollend
Kleine Zeitung

MELNITZ Baden bei Zürich, 2013

…bewegt sich auf Augenhöhe mit dem Roman: als Herr Grün vom Tod seines Kabarett Partners, Herr Blau, erzählt. Da setzt sich rgmoritz eine rote Gumminase auf und spielt den Clown mit einer Verzweiflung, deren spöttisch-ironischer Zungenschlag das Publikum fast in die Irre führt.
Theater der Zeit

Da schnürt es einem die Kehle zu wenn der jüdische Gaukler Felix Grün von den Lagern erzählt (hervorragend: rgmoritz)
Züricher Tagesanzeiger

NIPPLEJESUS Dschungelwien/MUMOK, 2009

Unter der Regie von Juergen Maurer gibt rgmoritz einen gestandenen burgenländischen Wachmann, der von seiner eigenen Leidenschaft für moderne Kunst überrascht wird.
Falter

DIE NASE Rabenhof Wien, 2005

rgmoritz stellt überzeugend unter Beweis, dass er als Darsteller mymomorpher Kleinnager auf Wiens räudigen Volkstheaterbühnen a league of his own ist: sowohl seine leicht überzivilisierte fromaggiophile Hausmaus als auch sein nestroymisantropischer Maulwurf überzeugen restlos
Falter

WANZE Teil 1 und 2 Landestheater Linz 2003/2007

Vergessen wir einmal Colombo, Miss Marple und Co. denn zwischen Bad Tölz und Venedig gibt’s nur einen Schnüffler, der wirklich gekonnt seine Fühler auszustrecken vermag. Gestatten: Muldoon, Wanze Muldoon. Privatdetektiv – der beste, der billigste und der einzige, der noch lebt – fabelhaft verkörpert von rgmoritz
Der Standard

Regisseurin Dorothea Schroeder füllte den Krabbel-Thriller mit zündenden Ideen, Filmzitate und ironische Anspielungen stechen bei Erwachsenen. Aber was wäre das alles ohne den fabelhaften Fabulierer, Gesichterschneider und tollen Käfer rgmoritz, der in alle zwölf Rollen schlüpft
OÖ Nachrichten

Zum Abbusseln! … wie rgmoritz auch hier wieder in atemberaubendem Tempo von einem Insekt in das andere schlüpft- Hingehen!!
Neues Volksblatt

Super Show: Ab dem Zeitpunkt, wo rgmoritz die Bühne betritt, geht es rund. Dorothea Schroeder inszeniert den Krabbler-Krimi mit Tempo, Schmäh und Spannung – Frenetischer Beifall und nicht enden wollende Bravi. Fortsetzung sehr erwünscht!
Österreich

Wenn Sie wieder einmal völlig beglückt von einem Theaterstück nach Hause spazieren möchten, dann besuchen Sie „Die Wanze“ !
Mein Prädikat – extrem empfehlenswert, dringend anschauen!
Kronenzeitung

…sei allen einer der großartigsten Theaternachmittage seit langem an Herz gelegt: Im u/hof des Landestheaters Linz bringt rgmoritz als ’Die Wanze’ einen in Film-noir-Schick getauchten Wespenkrimi in Gang, der an Hingabe seitens des Schauspielers und der Regie (Dorothea Schröder) kaum zu überbieten ist.
Der Standard

TRAINSPOTTING Theater der Jugend Wien, 1999

„Totale Pornosauerei“ steht auf dem Plakat das Sick Boy (rgmoritz) trägt: „Na eh klar. Trainspotting und nackt auf der Bühne“… – aberwitzig…eindrucksvoll und komisch…spielfreudiges Ensemble…
Kurier

…umgebogene Speerspitze des Moralismus: rgmoritz als Sick Boy…Trainspotting hält bis zuletzt mit seinem konzentrierten -Ensemble und den rasanten Szenenwechseln den manischen Erregtheitszustand…
Der Standard

Herr Sturm und sein Wurm Theater im Zentrum Stuttgart, 1997

Algot Storm umwerfend verkörpert von rgmoritz…spielt im Theater im Zentrum virtuos den weltfremden Herrn..
Stuttgarter Nachrichten

rgmoritz meistert diese Rollen und des – eine kleine Bravournummer – österreichisch grantelnden Kellners mit sprachlichen Differenzierungen. Im Zentrum seiner Darstellung steht aber ein melancholischer Herr Sturm…es macht Spaß dieser Aufführung zuzuschauen.
Stuttgarter Zeitung